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Richtlinien für die formale Gestaltung von Manuskripten

Text der Richtlinien im PDF-Format >>

Manuskripte sind in einem gängigen Textverarbeitungsprogramm, möglichst in WinWord, zu verfassen. Als Schriftart sollte Times New Roman gewählt werden. Die Schriftgröße beträgt 12 Punkt, der Zeilenabstand 1,5. Eine Seite des Manuskripts soll ungefähr 4500 Anschläge (inklusive Leerzeichen) umfassen.

 

Text

Das Manuskript ist als Datei in linksbündigem Fließtext, d.h. ohne Blocksatz, ohne
automatische Silbentrennung und ohne manuelle Trennungen bzw. Umbrüche, einzureichen.

Prinzipiell sind Zitate aus der Sekundärliteratur in Anführungszeichen zu setzen, Zitate aus Quellen sind dagegen kursiv wiederzugeben. Monatsnamen und Ziffern bis zwölf sind auszuschreiben. Auslassungen sind durch eckige Klammern […] zu markieren.

Das Manuskript sollte durch die Verwendung von Zwischenüberschriften aufgelockert
werden. Diese Zwischenüberschriften sind mittig ohne jegliche Veränderung der Schriftgröße bzw. –art (auch nicht fett oder kursiv) zu setzen und zwar mit zwei Leerzeilen vor und eine nach der Zwischenüberschrift.

Der Text ist durchgehend zu paginieren.

 

Anmerkungen

Generell sind Anmerkungen sowohl in der Schriftgröße als auch in der Schriftart wie der
restliche Textkörper einzustellen. Lediglich der Zeilenabstand ist auf eins zu reduzieren. Die Anmerkungen sollen als Fußnoten (keine Endnoten) im Text erscheinen. Die Anmerkungsziffern sind im Text hochzustellen, ohne Klammer und Punkt.

Jede Anmerkung wird in Großschreibung begonnen und endet mit einem Punkt.

Bei der Erstnennung von Literatur sind vollständige Angaben zu machen:
NACHNAME [Kapitälchen], Vorname [stets ausgeschrieben] Doppelpunkt Titel Punkt
Untertitel Komma [Ggf. (Reihentitel) in runden Klammern, dann entfällt trennendes Komma] Erscheinungsort Erscheinungsjahr. Verbindliche Beispiele siehe unten.

Bei jeder weiteren Nennung genügt eine Zitierung in Kurzform: AUTORENNACHNAME[Kapitälchen] (wie Anm. xyz) S. x-y.

Generell sind Abkürzungen und Siglen sparsam zu verwenden. Als Richtlinie dient das
Abkürzungs- und Siglenverzeichnis der Historischen Zeitschrift (www.historische-
zeitschrift.de). Die Vereinsschriften werden generell als Schrr VG Bodensee abgekürzt.
Muster für Titelangaben in den Anmerkungen

BLOCH, Erich: Das verlorene Paradies. Ein Leben am Bodensee 1897-1939. Bearbeitet von Werner Trapp (Konstanzer Geschichts- und Rechtsquellen XXXIII) Sigmaringen 1992.

BLOCH (wie Anm. xyz) S. 62-75.

WEBER, Wolfgang: Zeitgeschichte, Bestandserfassung und das Vorarlberger Landesarchiv, in: Burmeister, Karl Heinz/Niederstätter, Alois (Hg.): Archiv und Geschichte. 100 Jahre Vorarlberger Landesarchiv (Forschungen zur Geschichte Vorarlbergs N.F. 3) Konstanz 1998, S. 171-181.

RÜBEL, Otto: Die Wassertemperaturen im Untersee, in: Schrr VG Bodensee 17 (1893) S. 71-84.

Chartularium Sangallense VIII (1362-1372). Bearbeitet von Otto P. CLAVADETSCHER und Stefan SONDEREGGER, St. Gallen 1998, Nr. 5020.

Seitenzahlen sind präzise anzugeben, d.h. immer von der ersten bis zur letzten Seiten (etwa S. 4-16), außer bei Angabe der folgenden Seite (etwa S. 3 f.) oder der folgenden beiden Seiten (dann etwa S. 3 ff.).

 

Muster für Titelangaben bei den Buchbesprechungen

GÜNTER SCHMITT: Schlösser und Burgen am Bodensee. Von Meersburg bis Mittelweiherburg. Band II Nord-Ost. 368 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 2001. € 49,80

Einbaum, Lastensegler, Dampfschiff. Frühe Schifffahrt in Südwestdeutschland.
Zusammengestellt von RALPH RÖBER (ALManach 5/6 herausgegeben vom Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg) 190 Seiten mit 130 farbigen Abbildungen. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2000. € 24,90

 

Einreichen der Beiträge

Die Beiträge sind entweder als attachment zu einer eMail oder auf Diskette (dann mit
separatem Ausdruck) einzureichen. Die Disketten sind sorgfältig unter Angabe des
Textprogramms, des Autors sowie des Titels des Beitrags zu beschriften. Falls dem Beitrag Abbildungen beigegeben werden sollen sind diese möglichst in digitalisierter Form mitzuliefern. Im Ausdruck ist sodann zu kennzeichnen, an welcher Stelle ungefähr und in welcher Größe die Abbildungen eingefügt werden sollen (ganzseitig, ½ oder ¼-seitig). Bitte die Bildunterschriften nicht vergessen.

Stand: November 2003 – Die Schriftleitung